Höhenkrankheit am Everest-Basislager in Nepal ignorieren

Auf der Wanderung zum Everest-Basislager im Khumbu-Tal in Nepal lassen einige ungeduldige Wanderer gefährlicherweise obligatorische Ruhetage zur Akklimatisierung aus. Indem sie zu schnell aufsteigen, riskieren sie einen plötzlichen, katastrophalen Abfall des Blutsauerstoffspiegels. Dies kann tödliche Höhenkrankheiten auslösen – zerebrales oder pulmonales Ödem, bei dem sich Flüssigkeit im Gehirn oder in der Lunge ansammelt. In diesen abgelegenen, zerklüfteten Bergen, mit begrenzten Hubschrauber-Evakuierungsmöglichkeiten und wetterabhängigen Rettungsaktionen, endet ein solcher medizinischer Notfall oft tödlich. Diese vermeidbare Tragödie unterstreicht, dass in den hohen Himalayas die größte Gefahr oft nicht das Terrain ist, sondern eine Missachtung des notwendigen Aufstiegstempos.
Die dünne Luft bestraft den Körper in Nepal allmählich – doch Trolltungas exponierter Felsvorsprung bestraft die Kühnen sofort mit der Schwerkraft. Blättern Sie um zu Nervenkitzelsuchenden, die an Norwegens berühmtem Felsvorsprung hängen und Warnungen und Wetter ignorieren, um das ultimative „Edge-of-the-World“-Foto zu schießen, das in einer Tragödie endet …