Harold & Kumar – Alle Jahre wieder Weihnachten

„Harold & Kumar – Alle Jahre wieder Weihnachten“ (2004) verlieh dem Stoner-Comedy-Genre eine erfrischende, vielfältige Wendung. John Cho und Kal Penn spielen zwei Mitbewohner, die einen heftigen Fall von Heißhunger bekommen und beschließen, dass nur White Castle Burger sie zufriedenstellen können. Was folgt, ist eine wilde Nacht quer durch New Jersey mit einem entlaufenen Geparden, einer Gruppe von Extremsport-Punks und einem trampenden, drogenabhängigen Neil Patrick Harris, der eine fiktionalisierte Version seiner selbst spielt. Der Film untergrub asiatisch-amerikanische Stereotypen, während er all den Ekel-Humor und die Absurdität lieferte, die Fans erwarteten. Er bewies, dass man eine intelligente, sozial bewusste Komödie haben kann, die trotzdem viel Toilettenhumor und Drogenwitze enthielt. Die Chemie zwischen Cho und Penn war so stark, dass sie ein Franchise ins Leben rief, aber das Original bleibt der Goldstandard für seine einfache Prämisse und seine zunehmend irrsinnigen Eskalationen. Es ist der ultimative „Quest“-Film für jeden, der schon einmal spät nachts Heißhunger hatte.
Harolds und Kumars Suche nach Sliders war ein wildes, drogengetränktes Abenteuer … doch als Nächstes treffen wir ein großes, blondes und sehr legales Kraftpaket, das beweist, dass Pink das neue Schwarz ist.