39. Azealia Banks

Azealia Banks explodierte 2014–2015 mit dem viralen Hit „212“ und von der Kritik gefeierten Mixtapes. Sie wurde als nächstes provokantes Genie des Hip-Hop gepriesen, mit Major-Label-Hype und dem Potenzial, Headliner bei Festivals zu sein.
Wiederholte öffentliche Fehden, homophobe und rassistische Social-Media-Tiraden sowie Bühnenzusammenbrüche (einschließlich eines Flugvorfalls im Jahr 2016) verprellten Fans, Labels und Kollaborateure. Große Deals scheiterten, und ihre einst so vielversprechende Karriere als einflussreiche Stimme in der Musik verblasste zu einem Nischen-Kultstatus. Das Talent, das Brancheninsider begeisterte, wurde von selbstverschuldeter Kontroverse überschattet.